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Ringbuch Organizer

gillio filofax success

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9 Antworten in diesem Thema

#1 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 27 November 2013 - 13:05

Ich denke um dieses Thema wird es immer mal wieder gehen, daher mache ich mal einen neuen Faden auf. Ringbuch Organizer.
Es gibt sie in vielen Größen, von billig bis sauteuer und unterschiedlichen Größen und Materialien.

Im Sommer 2012 entdeckt ich diese Art der Kalender- und Notizführung für mich, geliebäugelt habe ich mit sowas schon länger, aber die Preise in Deutschland für so einen Organizer waren mit "zum Ausprobieren" immer zu hoch.

Im Laufe der Zeit hatte ich insgesamt sechs solcher Organizer in verschiedenen Größen, wovon ich drei aber weitergegeben habe.

Ich denke die Vorteile der Ringbücher liegen auf der Hand: Freies Sortieren ist jederzeit möglich, teilweises ein-/ausheften und vor allem: Einlagen selber machen. Natürlich kann man auch Hefte selber machen, aber einzelne Seiten einfügen ist doch nochmal was anderes als gleich ein ganzes Heft.

Ich mag einfach die individuelle Zusammenstellung. Mein Taschenbegleiter von Roter Faden ist bisher mein längster Begleiter, aber mich nervt langsam die Zettelwirtschaft. Um umsortieren zu können, schreibe ich alles auf Notizzettel, die ich in den Prospekthüllen sortiere.
Ich glaube ich steige doch wieder auf ein Ringbuch um, auch wenn ich das dicke, robuste Leder vom Taschenbegleiter sehr gerne mag. Und wenn die dicken Ringe beim Schreiben auf der linken Seite stören, dann muss ich eben mehr üben mit links zu schreiben. ;)

Wie steht ihr zu den Ringbüchern? Was für Vor- und Nachteile haben sie für euch? Und welchen Organizer habt ihr (bei manchen liest man es ja ab und zu im Blog ;)).
Mein Filofax Holborn liegt zuhause, weil er mir für den alltäglichen Gebrauch unterwegs zu empfindlich ist. Ganz schön doof, oder? Ein Gillio würde wohl das gleiche Schicksal ereilen, ich brauche also entweder was sehr Robustes, oder was Günstiges. ;)
Wobei mir ein Gillio Amica oder Compagna in medium oder A5 sehr gut gefallen würde... *seufz*



#2 reduziert

reduziert

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Geschrieben 27 November 2013 - 13:34

Ich mag Ringbücher überhaupt nicht, die Ringe stören mich a) haptisch und B) optisch. Ich nutze, wenn es "zum Abheften" sein muss, eines meiner Atoma-Bücher, ansonsten täglich 1-mehrere Fieldnotes, gerne meine Midoris, situativ einen meiner Taschenbegleiter und ab und an eines meiner X47 :) Nur keine Ringbücher!



#3 Tinteundmeer

Tinteundmeer

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Geschrieben 28 November 2013 - 06:21

Hallo,

auch ich bin von den Ringbüchern los, seitdem es Taschenbegleiter, X47 oder die Midoris gibt. Die Ringbücher waren alle viel klobiger und/oder schwerer. Dazu kam, das Systeme wie Filofax auch noch Sonderformate nutzen.

Ich habe damals relativ lange mit dem Tempus-System in A5 gearbeitet. Da war dann der Kalender (1 Tag pro Seite), Notizen, Info-Blätter, Adressen, Visitenkarten und, und,... drin. Kein Wunder, dass ich immer so einen "Backstein" dabei hatte ;-)

Wenn ich heute flexibel abheften und umsortieren will, nutze ich auch lieber Atoma.

Grüße

Manfred



#4 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 28 November 2013 - 21:00

Ja, Ringbücher sind größer, die Ringe brauchen ja Platz. Ich bin einfach ein Fan von individuellem selbst zusammenstellen, und das vermisse ich beim Taschenbegleiter etwas. Ein Heft wird bei mir nie voll, weil mir wieder was anderes einfällt, dafür häufen sich die ganzen Notizzettel in den Prospekthüllen...

Ich erstelle mir gerne Vorlagen, die ich dann ausdrucken und in das Ringbuch heften kann. A5 ist das am praktischsten, aber dank Schneidemaschine geht auch Personal ganz gut.

 

Wisst ihr, was der große Haken an Atoma ist? Man bekommt sie nicht in den Taschenbegleiter (durch die Ringe durch, wie bei Spiralblöcken und co).

Ich hatte auch schon überlegt, diese Kunststoffbindedinger zu kaufen, die kann man ja öffnen und dann umsortieren. Ist natürlich deutlich mehr Aufwand, würde aber in den RF passen.

 

Wenn ihr eine Idee haben solltet, ich bin ganz Ohr. :) Aber dann vielleicht lieber in einem Thema vom Taschenbegleiter von RF.



#5 Julia

Julia

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Geschrieben 29 November 2013 - 19:10

Ich bin schon zig mal hin- und hergewechselt.
Ich lande aber immer wieder bei Ringbüchern.
Warum? Die Vielfalt und dass ich einzelne Seiten rausnehmen oder reinmachen kann.
Das ist das k.o.-Kriterium bei RF und X17 etc für mich. Für andere Dinge mag das "Heftprinzip" funktionieren, aber als täglicher Begleiter... Ich brauche einfach diese einzelnen Blätter, wo ich nach Bedarf mal da ne Seite zwischenhefte oder eine rausnehme. Das geht halt bei anderen nicht. Probiert hab ich's und die Hefte unterteilt, aber dann fehlte mir da eine Seite und einfach reinlegen ist ja auch doof.
Viele Grüße,
Julia

Mein Blog rund um Schreibwaren: http://penandpaperpassion.de

#6 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 29 November 2013 - 21:41

Ich brauche einfach diese einzelnen Blätter, wo ich nach Bedarf mal da ne Seite zwischenhefte oder eine rausnehme.

Dito! Genau das ist auch mein Problem bei den anderen Systemen. Was da gut geht sind Kalender, die sowieso ihr festes Layout haben. Aber meine Notizen will ich sortieren, sonst schreibe ich nur auf Zettel, die ich in der Reihenfolge ändern kann und stecke sie irgendwo rein...

 

Habe heute zwangsweise die Ringbücher mit Reißverschluss entdeckt. Das, was ich unbedingt haben wollte (ich gebe zu, schon wieder eine Neuanschaffung und weniger Geld...) gab es in der Größe nur mit Reisverschluss, nicht mit Druckknopf.

Hat aber Vorteile: Regen gerät nicht sofort an die Seiten, der Stift ist vor Macken verschont (manche kennen den "Unfall" meines Lamy Twinpons"), lose Zettel kann man einfach reinlegen, ohne dass sie unterwegs verloren gehen.

Was mich stört ist das längere aufmachen, dass es größer ist, und dass der Reißverschluss im offenen Zustand stören kann.

Aber für meinen Einsatzzweck ist es denke ich erstmal an einem gutem Platz. Ihm droht nämlich, einzeln durch die Gegend getragen zu werden, da muss es robust sein (ob es das ist muss es erst beweisen) und den Inhalt gut schützen können.

Und in das Außenmaterial hatte ich mich einfach verguckt, daher musste es DER sein. Kostenpunkt? Günstig! :)



#7 Wolfi

Wolfi

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Geschrieben 04 Dezember 2013 - 09:31

Ich bin auch wieder auf Ringbücher umgestiegen, aus den gleichen Gründen wie Julia und Tintenpfote.

Ich finde es einfach besser, wenn ich Blätter ein- und ausheften kann. Dies geht ja beim Midori z.B. nicht.

Und immer die Notizbücher wechseln oder diese unterteilen war auch blöd. Vor allem da ich nie weiß, wie viel Platz ich jetzt für ein Thema brauche.

 

Ich nutze nun auch einen Gillio und liebe ihn. Der ist auch sehr robust, Tintenpfote ;-).



#8 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 04 Dezember 2013 - 19:21

Der ist auch sehr robust, Tintenpfote ;-).

Aber auch eine Ecke teurer als mein Neuerwerb. ;) Wir werden sehen wie lange der halten wird. Habe mir heute erstmal einen Kalender für 2014 gedruckt, da der Mitgelieferte nicht so toll ist.

 

Gestern hatte ich mir einen Projektplaner gebastelt. So muss das sein, ich mache mir einfach die einzelnen Seiten nach Bedarf selber. :) Und die vielen Templates im Internet geben einem nur noch mehr Anregungen, den armen Planer weiter zu verfetten.



#9 Wolfi

Wolfi

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Geschrieben 06 Dezember 2013 - 22:32

Das glaube ich dir ;-).
Wollte sich auch nicht bekehren. Wollte damit nur sagen, dass die nicht empfindlich sind.

#10 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 07 Dezember 2013 - 21:27

Das finde ich bei dem Preis auch wichtig. Mich sprechen zwei der Gillios ja auch sehr an.

Aber da mein Konto das momentan einfach nicht hergibt, freue ich mich über meine günstiges Ringbuch, das etwa 1/10 der Gillios gekostet hat. ;)

Irgendwann, sollten sich die Ringbücher auf Dauer bei mir wirklich halten, kommt auch ein Gillio, da bin ich mir sicher.

Aber zum Beispiel für die Arbeit, wo teures Leder weniger gut aufgehoben ist, würde ich mir meinen jetzigen Organzier in A5 noch einmal gönnen. Da ist das Risiko von Beschädigungen einfach zu hoch. Und dieses Soft-Kunstleder ist einfach der Knaller. :)






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