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Moleskine und Füller

Moleskine Notizbuch

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8 Antworten in diesem Thema

#1 balu

balu

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Geschrieben 24 November 2013 - 12:11

Hi!

 

Ich hab mir, da es ein Sonderangebot war, endlich mal ein Moleskine gekauft.

Ich hab zwar schon öfters gehört, dass sich Moleskines und Füller nicht so gut vertragen, aber ich wollte es selbst mal sehen.

Aber es ist wirklich so. Ich hab mit meinem Faber Castell e-Motion mit Medium Nib und schwarzer 4001 Pelikan Tine die erste Seite beschrieben.

Die Tinte schein SEHR durch und an manchen Stellen sieht man auch ein durchbluten.

 

Ich finde die Moleskines schön, weil das Format sehr schön ist und weil es wirklich offen liegen bleibt bzw. die Seiten nicht von selbst umblättern, egal auf welcher Seite man auch ist.

 

Allerdings werde ich mir wohl keines mehr kaufen, da es absolut nicht Tintentauglich ist.

 

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht?

Gibt es einen "komaptiblen Ersatz" (gleiche größe, aber Tintentauglich)?

 

MfG



#2 reduziert

reduziert

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Geschrieben 25 November 2013 - 05:48

Meine "Notizbuch-Karriere" habe ich eigentlich mit den Moleskine-Büchlein begonnen, damals schrieb ich meist mit Gelschreibern (Pilot), bin dann aber, als meine Füller-Leidenschaft entflammte, wirklich auch zunehmend von Moleskine abgekommen. Es geht schon mit Füllern und Tinte, ist aber nicht das Optimum. Aber ich habe noch viele Moleskine-Bücher hier (auch Sondereditionen) und ab und an schreibe ich mal wieder in ein solches. :)



#3 Christian

Christian

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Geschrieben 28 November 2013 - 08:17

Moleskine hat meiner Meinung nach mit das schlechteste Papier. Jedenfalls von den renomierten Notizbuchherstellern.
Das muss man leider sagen. Auch wenn sie viele gute Ideen haben, und die Bücher an sonst ja gut und nett sind.

 

Was Du versuchen kannst ist eben ein sehr trocken schreibender Füller mit recht trockener Tinte.

Grundsätzlich ist es aber bei fast allen Herstellern so, das man mit blauer Standardtinte, also z.B. Lamy blau, oder Pelikan 4001 blau, noch die besten Erfolge erzielt.

Um sicher zu gehen vielleicht eine F-Feder.

LEIDER.

 

Und zu Alternativen/Ersatz:
Das ist auch nicht so leicht. Wenige Hersteller testen heute noch wirklich auf Tintentauglichkeit. Auch wenn da oft steht "tintenfest". Das bezieht sich dann meistens auf einfachen Stift und Standard-Blau. Mit mäßigem Erfolg.

Von Leuchtturm muss ich abraten. Die sind zwar quasi das deutsche Pendant zu Moleskine, leider aber auch was das Papier angeht. Da hätten sie sich hervor tun können...

 

Bekannt ist ja Rhodia. Dank beschichtetem Papier tintenfest. Aber eben nicht die gleichen Formate, wenn auch gut.
Nur... bei weitem nicht so kreativ wie Moleskine.



#4 balu

balu

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Geschrieben 28 November 2013 - 12:23

Hi!

 

Also mit Leuchtturm hab ich gute Erfahrungen gemacht.

Mit dem gleichen Füller und gleicher Tinte gibts es bei den Leuchtturm-Notzbüchern kein Problem. Lediglich ein leichtes durchscheinen.

 

MfG



#5 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 28 November 2013 - 21:04

Leuchtturm hatte sich bei mir auch ganz gut geschlagen. Aber ich habe auch nicht die hammermäßigen Kombinationen ausgepackt, da ich sowas schon befürchtet hatte. ;)

Mit feinen Federn und gut laufenden Tinten (Diamine, Herbin, De Atramentis) bei nassen Füllern ging das eigentlich.

 

Aber ein Homo Sapiens mit der Schwarzrot würde da wohl gleichzeitig drei Exemplare auf hintereinanderliegenden Seiten zaubern.



#6 Julia

Julia

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Geschrieben 29 November 2013 - 19:02

Also Moleskine sind schon die Klassiker bei den Notizbüchern und sie sind auch schön. Durch die TintenUNtauglichkeit kaufe ich sie aber nicht.
Ich schwöre auf Rhodia - zwar nicht die gleichen Größen, eine kleinere Auswahl, aber Tintentauglichkeit ist gegegeben.
Viele Grüße,
Julia

Mein Blog rund um Schreibwaren: http://penandpaperpassion.de

#7 Tintenpfote

Tintenpfote

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Geschrieben 29 November 2013 - 21:47

Ich habe noch nie ein Moleskine besessen, weil in Füllerkreisen davor so gewarnt wird. ;)

 

Alles aus dem Hause Clairefontaine/Rhodia/Quo Vadis hingegen zieht mich gut an. Was ich sehr interessant finde sind beispielsweise die Exabooks von Rhodia.



#8 Christian

Christian

    Administrator

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  • 84 Beiträge

Geschrieben 30 November 2013 - 08:22

Aber ein Homo Sapiens mit der Schwarzrot würde da wohl gleichzeitig drei Exemplare auf hintereinanderliegenden Seiten zaubern.

 

Nein. Nur zwei. ;) Aber die zweite ist nur teilweise.

 

Ich teste natürlich nicht nur mit dem Homo Sapiens mit De Atramentis Schwarzrot. ;)
Hab z.B. auch ein Leuchtturm (was man so halt als Probeexemplar bekommt) in dauerhafter Nutzung. Mit einem Schaeffer-Füller mit F-Feder und brauner Tinte geht es gerade eben so das ich beide Seiten beschreiben kann. Selten Durchblutungen. Durchscheinen aber normal.



#9 Tintenpfote

Tintenpfote

    Erfahrenes Mitglied

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Geschrieben 30 November 2013 - 20:18

Wie gesagt, mein Leuchtturm hielt meinen feinen bis mittleren Federn bisher mit jeder Tinte stand. Durchscheinen hatte ich immer, in seltenen Fällen auch mal punktweises Durchschlagen, womit ich aber leben konnte.

Klar, die genannte Kombination ist schon der absolute Hörtetest, aber natürlich immer interessant.







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